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Der Fall: Stalking

Eine Kundin, 40, berichtete über folgendes Erlebnis: Seit über einem Jahr stellte ihr der Ex-Partner nach. Er stalkte sie mit Telefonanrufen. Belästigte sie mit WhatsApp-Nachrichten. Er bedrängte sie mit Worten. Er drohte, sie "fertig zu machen".

Hintergrund: Sich wertlos gefühlt

Meine Kundin fühlte sich immer kleiner, wertloser, hilfloser. Sie wusste nicht, mit dem Verhalten ihres Ex-Partners umzugehen. Die ein oder andere pragmatische Lösung fand sie, probierte sie aus – aber nichts führte zum Ziel und ihr Zustand wurde immer kritischer. Die Situation kratzte massiv an ihrem Selbstwertgefühl. "ich hatte immer mehr das Gefühl, nicht gut genug zu sein". Immer wieder bekam sie Zweifel, ob sie nicht doch Schuld habe. Darüber hinaus sorgte sie sich, nie wieder einen Partner zu finden und für immer allein zu bleiben.

Lösung: Aus der Opferrolle rausgekommen

Mit Hypnose haben wir die Prägung der Gefühle wie Ängste, Hilflosigkeit und Traurigkeit aufgelöst, wir haben an Glaubenssätzen wie „ich bin nicht gut genug“ gearbeitet. In den Terminen ging es darum, negative Gefühle in positive zu verwandeln. Am Ende unserer gemeinsamen Arbeit hat sie ihrem Ex-Partner einen „sehr klaren“ Brief geschrieben, u.a. mit dem Inhalt, sie ein für alle Mal in Ruhe zu lassen. Sie hat diesen Brief mit so viel Selbstbewusstsein, aus einer aktiven Rolle heraus, schreiben können, weil sie sich stark fühlte. Sie war heraus aus der Opferrolle. Wenig später erzählte Sie von der Begegnung mit einem Mann, mit dem sie nun zusammen und sehr glücklich sei.

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Der Fall: Erschöpfung

Immer wieder werde ich mit der Frage konfrontiert, ob Hypnose wirkt, wenn wir uns immer wieder müde und ausgebrannt fühlen. Wie gut Hypnose bei Erschöpfung hilft, möchte ich Ihnen gerne einmal an folgendem Beispiel zeigen, denn es ist eines von so vielen, das mich immer wieder fröhlich stimmt und meine tägliche Arbeit mit Menschen und ihren Problemen in ihrer Wirkung bestätigt.

Neulich rief mich eine Interessentin an und fragte, ob Hypnose auch bei Erschöpfung helfen könnte. Sie erzählte mir, dass sie sich habe krankschreiben lassen, weil sie keine Kraft mehr habe, ihrer Arbeit nachzukommen. Sie habe schon so vieles ausprobiert, war beim Arzt, nahm Medikamente, doch so richtig zufrieden sei sie damit noch nicht. Wir vereinbarten einen Termin.

Am besagten Tag rief sie mich eine Stunde vor der ausgemachten Uhrzeit an, und meinte, dass sie nicht die Kraft habe, um zu mir zu kommen. Ich sprach mit ihr, versuchte sie zu bestärken, es doch zu versuchen. Und nach ein paar Minuten meinte sie, dass sie sich jetzt doch aufraffen wolle.

"Mir fehlte die Kraft für Haushalt und Arbeit"

Als sie zu mir  kam, ließ sie sich auf meinen Stuhl sinken und erzählte, dass sie nun schon seit zwei Wochen nur im Bett liegen würde, nicht mehr in der Lage wäre, den Haushalt zu führen oder andere Erledigungen zu machen, geschweige denn zur Arbeit gehen könne, da ihr die Kraft für das alles fehlen würde.

Hintergrund


Ich fragte sie, ob sie wisse, was der Grund für ihre Kraftlosigkeit sein könnte. Sie erzählte mir von häufigen Streitigkeiten mit ihrem Chef und dass sie dem einfach nicht mehr gewachsen sei, deswegen würde sie immer müder werden. Es klang für mich logisch, dass ihr Körper nach diesen fürchterlichen Geschichten mit ihrem Chef die „Reißleine“ gezogen hat, und sie sich am liebsten nur noch im Bett aufgehalten hat. Die „Welt“ war böse zu ihr und das Bett war ein sicherer Ort, in dem sie sich geschützt und wohl fühlte.

Wir sprachen über ihre Gefühle in dem Zusammenhang:   Es ging um Stress, Angst, Wut, Erschöpfung, Traurigkeit und das Gefühl, an allem Schuld zu sein. Aber vor allen Dingen empfand sie bei alledem, einfach nicht gut genug zu sein, es nicht wert zu sein, ein glückliches und unbeschwertes Leben zu führen.

Wir arbeiteten an den Emotionen, so dass sie schon nach der ersten Sitzung sehr erleichtert meine Räume wieder verließ und sagte „Oh, jetzt fühle ich mich richtig gut“. Sie meldete mir später darüber hinaus zurück, dass sie habe große Erleichterung empfunden, die Schwere war von ihr gewichen. In einer der nächsten Sitzungen arbeiteten wir an einem ihrer Glaubenssätze: Ich bin nicht gut genug.

Lösung

Der Satz "Ich bin nicht gut genug" ist ein Satz, den nach meiner Erfahrung sehr viele Menschen mit sich herumtragen und der unbewusst das Leben vieler Menschen bestimmt. Es gelang uns, diesen negativen Glaubenssatz in einen positiven umzuwandeln: Ich bin gut, so wie ich bin. Und das bekamen wir hin. 


Das Unbewusste entwickelt einen Schutzmechanismus. Das hole ich auch nicht heraus bei meiner Arbeit. Ich begegne häufig der Angst von Menschen, dass sie meinen, sie müssten alle traumatischen Erlebnisse noch einmal im Detail erzählen. Mir reicht aber in Kürze das, was passiert ist und was dann das Unterbewusstsein damit gemacht hat. Sprich, mir reichen die Glaubenssätze, die ja da sind! Die verändere ich mit meiner Arbeit derart, dass sie keine Wirkung mehr auf meine Kunden haben.

Erschöpfung besiegt – Problem gelöst

Und auch bei meiner Kundin, die ich oben als Beispiel genommen habe, ist das gelungen. Bei ihr ging die Geschichte so weit, dass sie ihre lähmende Müdigkeit durch die Hypnose überwinden konnte, den Mut fand, ihre Problematik am Arbeitsplatz auf höherer Ebene anzusprechen und es zu thematisieren, was das Verhalten des Chefs mit ihr gemacht hatte. Es fand sich intern eine Lösung, der Chef, der ihr so massiv zugesetzt hatte, musste gehen und sie bekam seine Stelle angeboten. Heute geht sie wieder voller Kraft, Energie und Optimismus ihrem Berufs-Leben nach. 

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Der Fall: 32 Kilo abnehmen

"Zahllose Diäten haben mich am Ende immer dicker werden lassen. Mit Frau Unterberg habe ich erarbeitet, was wirklich mein Problem war. Die Veränderung macht sich nicht nur in meinem Ess- und Bewegungsverhalten bemerkbar, sondern in meiner gesamten Persönlichkeit. - In anderthalb Jahren habe ich 32 Kilogramm verloren."

Wie ist das zu erklären? Hypnotiseurin Rosemarie Unterberg erläutert im Gespräch, dass Essverhalten eine sehr emotionale Angelegenheit ist. Gerade in Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme haben wir alle unsere ganz speziellen Prägungen im Unbewussten abgespeichert. „Damit arbeite ich in den Hypnose-Einheiten“, erklärt sie ihre sehr wirkungsvolle Methode. Viele essen aus Frust, andere aus Stress oder Langeweile. Die Kundin, die oben von ihren Erfahrungen berichtet, war Anfang 50, als sie zu Rosemarie Unterberg kam und um Hilfe bat. Sie machte sportlich eine Menge, ging regelmäßig laufen – kam sie allerdings zurück, belohnte sie sich mit einer Tafel Schokolade.... Warum sie das tat, konnte sie sich zunächst auch nicht erklären. 

Hintergrund

Nach den hypnotischen Einheiten begann sie dann zu begreifen, was das tatsächliche Problem war. Sie war im Übrigen ihr ganzes Leben schon übergewichtig gewesen. Sie erinnerte sich, dass sie beispielsweise immer aufessen musste, Konflikte in der Familie immer beim Essen ausgetragen wurden. Das Thema Essen war somit immer mit unangenehmen Gefühlen verbunden in ihrer Prägung. Das wurde aufgelöst unter der Hypnose. Die Klientin bekam durch das Gewicht zunehmende Hüft- und Knieprobleme. In ihrer Verzweiflung, nach so vielem erfolglosem Ausprobieren verschiedener Methoden, wollte sie es mit Hypnose versuchen. Es funktionierte. „Allerdings“, warnt Rosemarie Unterberg „...es ist nicht so, dass die Kunden hier herausgehen und das Leben sich verändert hat. Es ist ein langsamer Prozess – durch die Hypnose wird das Unbewusste angeregt, die Perspektive zu wechseln. Nach und nach ändert sich dadurch das Ess- und Bewegungsverhalten. 

Lösung mit Hypnose

Nach drei Einheiten war es soweit – nach anderthalb Jahren hatte sie 32 Kilo abgenommen und bis heute ihre Gewicht auch gehalten.  

Gibt es denn auch Fälle, bei denen die Hypnose nicht klappt im Falle von Erreichen des Wunschgewichtes zum Beispiel? „Es gibt Menschen, die abnehmen wollen, obwohl sie eigentlich schlank sind, vielleicht nur einen Bauch haben und sich einfach nicht wohl fühlen“, erzählt Rosemarie Unterberg. Bei ihnen sei die Wirkung der Hypnose so gewesen, dass das Abnehmen nicht mehr wirklich im Fokus stand, sondern sie sich so annehmen konnten, wie sie sind. Das Thema Gewicht, Abnehmen hatte nicht mehr die zentrale Bedeutung in ihrem Leben und damit war auch der Wunsch abnehmen zu wollen oder zu müssen nicht mehr da.

„So oder so arbeitet in jedem Fall das Unbewusste, wenn man hypnotisch arbeitet. Frühere Prägungen werden aufgelöst, das schafft Platz für Neues“, resümiert die Hypnotiseurin, die sich selber auch immer wieder über die Erfolge ihrer Kunden freut. 

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Der Fall: Kriegserinnerungen

Kriegsenkel, Kriegskinder – die Bestseller von Sabine Bode beschreiben, wie die Schrecken der Kriege bis heute in vielen Familien fortwirken, schreibt die Welt am Sonntag zu dem Buch mit dem Untertitel „Die Erben der vergessenen Generation“. Viele Menschen erlitten Traumata, die bis heute die psychosoziale Lebensqualität beeinträchtigen. Die dramatischen Erlebnisse des Krieges, die häufig mit Todesängsten, Verlusten, Demütigungen, Folter und sexuellem Missbrauch einhergingen machen einer ganzen Generation und den nachfolgenden noch heute zu schaffen. 

Immer wiederkehrende Ängste

Bei einer meiner Kundinnen war es genau das, wovon ich heute erzählen möchte. Die 82jährige Dame, im Krieg 7 Jahre alt, kam auf Rat ihrer Tochter zu mir. Mit der Hoffnung, ich könne sie mittels Hypnose von ihren immer wiederkehrenden Ängsten befreien. Was war geschehen? 

Hintergrund

Ihr Mann war vor kurzer Zeit verstorben. Kurz darauf begann es. Immer mittags zwischen 12 und 14 Uhr bekam sie Angst. Sie zitterte, bekam Schweißausbrüche.  Über ein halbes Jahr ging das so. Es kamen ihr immer wieder die gleichen Bilder aus vergangenen Zeiten ins Gedächtnis. Als sie ein kleines Mädchen war, wurde sie zur Strafe in eine dunkle Kammer gesperrt, wenn es Ärger gab. Dort holte sie die Angst ein. Das zweite Bild, das hochkam, war der Bombenhagel, dem sie in Kriegstagen ausgesetzt war. Immer wieder erinnerte sie sich an das Flugzeug am Himmel, aus dem plötzlich die Bomben fielen und sie sich vor Angst ins Feld geschmissen hatte. Die Trauer über den Tod ihres Mannes hatte den „Deckel“, der über den fürchterlichen Erinnerungen lag, hochkommen lassen und die Emotionen und Erinnerungen wieder freigesetzt. Bis zu dem Zeitpunkt hatte sie nie Ängste gehabt. Von da an schaute sie jede Dokumentation über den zweiten Weltkrieg, jede Geschichtssendung, die sich mit den Gräueln der Vergangenheit befassten. Warum tat sie das? Sie suchte nach Antworten, nach Erklärungen, für das was sie im tiefsten Inneren empfand, aber keine Worte dafür hatte. 

Lösung mit Hypnose

Auf Bitten der Tochter kam sie zu mir, und hoffte auf Hilfe. Nach der vierten Sitzung hatten die Bilder ihren Schrecken komplett verloren. Dabei kam heraus, dass die Bombenangriffe damals immer am Mittag waren, wenn sie aus der Schule kam - der Zeitkorridor, in dem heute die Ängste immer wiederkehrten. Schon nach der ersten Sitzung ging es ihr viel besser. Sie war so dankbar und spürte, dass die Hypnose Wirkung zeigte. Nach der vierten Sitzung war es gelungen, die Bilder komplett zu löschen. Sie kamen nicht mehr hoch, die Ängste waren weg. Die Rückmeldung der Tochter: Meiner Mutter geht es gut. Sie hat nichts mehr gesagt von Ängsten oder schrecklichen Erinnerungen, die ihr immer wieder den Alltag zur Hölle gemacht hatten. Und Dokus über Kriegsgräuel? Die schaute sie auch nicht mehr. Sie guckte sich Unterhaltungssendungen und schöne Filme an. Sie brauchte keine Erklärungen mehr für verschüttete Emotionen…

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Der Fall: Neurodermitis

Hierüber kann ich besonders gut berichten, da ich im Alter von drei Jahren selbst an Neurodermitis erkrankt bin, unter der ich Jahrzehnte gelitten habe. Bei mir waren vor allen Dingen die Hände, der Hals, Gesicht, Armbeugen und Kniekehlen befallen. Meine Haut juckte oft so sehr, dass ich mich immer wieder blutig gekratzt habe.


Ich befand mich ständig in diesem Teufelskreis: Je mehr es juckte, desto nervöser und angespannter wurde ich, je mehr ich kratzte, umso mehr schämte ich mich für mein Aussehen und versuchte die Spuren der Selbstverletzung zu verbergen. Oftmals stand ich deshalb so unter Streß, dass Kortison das einzige war, dass meine Symptome und damit auch die innere Anspannung lindern konnte. Immer wieder probierte ich andere Medikamente, homöopathische Mittel, Pflegecremes aus, die aber nur kurzfristige Linderung brachten. Nach Absetzen des Kortisons waren alle Beschwerden sofort wieder da. Außerdem hatte ich immer wieder Angst, dass die Nebenwirkungen des Kortisons, wie z.B. dünne und damit noch rissigere Haut zu bekommen, eintreten würden.

Es gab zwar auch Phasen, in denen die Neurodermitis nicht ganz so stark war, dennoch war ich eigentlich nie richtig beschwerdefrei.

Hintergrund

Da die Ärzte auch immer wieder die psychische Komponente der Neurodermitis betonten, habe ich mich im Laufe der Zeit drei mal, jeweils über einen Zeitraum von 2 Jahren psychotherapeutisch behandeln lassen. Mir hatte es nicht wirklich geholfen. Ich wusste zwar, warum viele Dinge in meinem Leben schief gelaufen waren, das Problem hatte sich dennoch nicht gelöst.

Ich weiß aus Berichten von vielen Neurodermitis Erkrankten, dass sie einen ähnlichen Leidensweg hinter sich haben und nichts wirklich nachhaltig geholfen hat.

Lösung mit Hypnose

Ich konnte es kaum glauben: Bei mir reichten zwei Hypnose-Sitzungen, bis sich meine Haut völlig beruhigt hatte. Heute habe ich selten noch ein paar Stellen auf der Haut, die leicht gereizt sind, diese lassen dann mit ganz normalen Pflegeprodukten wieder in den Griff bekommen.